Vitametik für Pferde

Wie, bzw. wodurch verspannt die Muskulatur unserer Pferde?

Boxenhaltung, zu wenig freier Auslauf, lange Transporte, falscher Beschlag, unpassender Sattel,Leistungsdruck, Trauma (Stürze, Stolpern, Ausrutschen)
oder Auskühlung belasten die sensible Muskulatur des Pferdes und führen
zu Verspannungen. Ist der Reiter selbst verspannt, überträgt sich dies mit der Zeit auch auf das Pferd. Muskelverspannungen bringen den eigentlich
harmonischen Bewegungsablauf aus dem Gleichgewicht. Die natürlichen Selbstheilungskräfte sind gestört. 
Sind die Verspannungen mit der Zeit chronisch, ist auch das Gehirn nicht
mehr in der Lage, die Information “Entspannung” an den Körper weiter zu
leiten. Dies hat häufig zur Folge, dass die Muskulatur mit Gegenspannung
gegen die verkrampften Muskeln anarbeitet.

An- und Verspannungen am Rücken haben zur Folge, dass Nerven, die
entlang der Wirbelsäule austreten unter Druck stehen und der natürliche Informationsfluss eingeschränkt und gestört ist. Sowohl der Körper des Menschen als auch der des Tieres reagiert auf diese Weise. Wird nicht rechtzeitig eingegriffen, machen sich irgendwann auch entsprechende körperliche Symptome bis hin zu Schmerzen bemerkbar Um das Entstehen dieser Symptome zu verhindern und Schmerzen vorzubeugen, ist es daher erforderlich, die Ursachen zu beseitigen um Verspannungen und Stress abzubauen. 

Die Vitametik ist hier eine Methode, die ganzheitlich wirkt, Disharmonien
auflöst und das lebenswichtige Nervensystemvom Druck der verspannten Muskeln befreit. Nur wenn das Nervensystem ungehindert arbeitet, können
alle Informationen vom Gehirn aus ohne Einschränkungen in die Versorgungsgebiete fließen. So arbeiten auch die Selbstheilungsprozesse wieder ungehindert und das Pferd kann sich nach Anspannung und Belastung regenerieren, es kommt insgesamt wieder ins Gleichgewicht. 

 

 

Bei der Behandlung von Tieren ist es sinnvoll, sie in ihrer gewohnten Umgebung zu belassen, um zusätzlichen Stress zu vermeiden und Entspannung und Ruhe nach der Behandlung zu gewährleisten. Häufig sind beim Pferd dann direkt entsprechende Entspannungssignale wie Kauen oder Kopf senken zu erkennen. Nach der Vitametik-Behandlung sollte das Pferd den Rest des Tages nicht gefordert werden, damit sich die Entspannung ausdehnen und festigen kann. 

Da die Vitametik eine effektive Technik ist, bei der keine Risiken und Nebenwirkungen bekannt sind, reichen meistens nur einige wenige Anwendungen (vier- bis sechsmal im Wochenabstand) aus. Sie ist deshalb eine ideale Ergänzung zu Behandlungen durch den Tierheilpraktiker oder Tierarzt und kann unabhängig von Erkrankungen angewendet werden. Zur Gesunderhaltung empfiehlt sich die Beibehaltung der vitametischen Anwendung in größeren Abständen.